Hausbau

Es gibt noch viele Familien, oft Witwen oder alleinlebende Frauen mit ihren Kindern, die in menschenunwürdigen Behausungen, von Häusern kann man nicht reden, leben. In vielen Fallen handelt es sich um Strohhütten, die auf dem Dach nur mit Planen gegen den Regen geschützt sind. Auch haben diese Häuser keine Toiletten.

In solchen Fällen helfen wir den betroffenen Familien mit einem einmaligen Zuschuss i.H.v. 2.000 €.

Diese Familie muss immer einen  Eigenanteil beim Bau des Hauses leisten. Die Höhe ist davon abhängig, wie groß das Haus werden soll, natürlich auch anhängig davon, wie groß die Familie ist.

Ein solches Haus hat meist 1 bis 2 Räume. Einer dient als Wohnraum, und ein Teil davon wird oft gleichzeitig als einfache Küche – bestehend aus ein paar Tiegeln, Töpfen und einfachen Behältern - genutzt.

Es gibt meistens keine Betten wie wir sie kennen. Zum Schlafen werden abends im Wohnraum einfach Bastmatten ausgerollt, die morgens wieder eingerollt und zur Seite geräumt werden.

Bei den neuen Häusern wird auch immer eine Toilette mit angebaut, was bei Häusern in Indien keine Selbstverständlichkeit ist.

Ein neugebautes Haus mit mehr Platz und einer eigenen Toilette ist für eine arme indische Familie eine unvorstellbare Verbesserung ihrer Lebenssituation.  

Kontakt

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Andreas Höllein
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